Gloria mundi
Erscheinungsdatum 1976 115 min Drama
Welche Fiktion könnte angesichts des Schreckens der Realität aus der Apathie wachrütteln?
In einem unvollendet gebliebenen Film spielt eine Schauspielerin die Rolle eines arabischen Terroristen, der von Fallschirmjägern gefoltert wird. Um ihren Charakter besser zu verkörpern, quält sie sich selbst. Fiktion und Realität sind eng miteinander verwoben und machen ihr Leben zur Tortur: Sie wird von ihrem Sohn getrennt, von ihrem Geliebten Hamdias, dem Regisseur des Films, ein Produzent demütigt sie, linke Intellektuelle machen sich über ihren revolutionären Glauben lustig ...
Hinter der Kamera wird Hamdias Zeuge ihres Leidens ...
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